Ratgeber Pflanzen

Das perfekte Duo: Rose & Lavendel

Begleitstauden sind eine schöne Ergänzung und bringen Struktur in Ihr Beet. Lavendel ist der klassische Rosenbegleiter, durch seine vielen Wuchsformen und -höhen kann er passend zur Rose ausgewählt werden. Sein Duft ergänzt herrlich den der Rosen.

Lavendel gibt es klassisch in Blau- und Violetttönen, manche Sorten blühen weiß. Sehr schön ist auch Schopf- und Zahnlavendel. Schopflavendel hat violette Blüten in Schmetterlingsform, Zahnlavendel hat breitere Blätter mit gezahntem Rand. Diese beiden Sorten, wie auch der weiß blühende Lavendel, sind in unseren Breiten nicht winterhart.

In den letzten Jahren hat sich die Sorte „HIDCOTE BLUE“ sehr bewährt. Sie bildet schöne Blütenähren aus und blüht bläulich von Juni bis August, zudem ist sie winterhart. Lavendel bevorzugt einen warmen und sonnigen Standort.

Der Rückschnitt erfolgt Ende März/Anfang April bis auf etwa 2 cm über dem verholzten Bereich. Nicht in den verholzten Teil herunterschneiden, das verhindert das Austreiben!

Die duftenden Lavendelähren können Ende des Sommers herausgeschnitten und zu Duftkissen verarbeitet werden. So genießen Sie den Lavendelduft das ganze Jahr über.

Scheckige Lieschen sind krank!

Falscher Mehltau ist der sichere Tod für Fleißige Lieschen und kann im Haus- und Kleingarten nicht bekämpft werden!

Die ersten Symptome sind eine blass-grüne Verfärbung der Pflanze sowie eine Scheckung der Blätter. Sicher zu erkennen ist der Falsche Mehltau an der Blattunterseite der Pflanzen: Hier zeigt sich ein mehr oder weniger dichter, weißer bis grau-violetter Belag, gut sichtbar bei hoher Luftfeuchtigkeit.
Der Echte Mehltau hingegen zeigt sich auch auf der Blattoberseite. Später verfärben sich stark befallene Blätter und fallen ab, so dass die Pflanze von unter her verkahlt.
Um den Schaden einzugrenzen, sollten alle befallenen Pflanzen direkt an Ort und Stelle in eine Tüte gegeben werden, damit eine weitere Ausbreitung der Sporen verhindert wird.

Fleißige Lieschen sollten möglichst „von unten“ gegossen und nicht überbraust werden. Falls dies nicht möglich ist, nicht am Spätnachmittag und Abend gießen, damit ein rasches Abtrocknen der Blätter möglich ist.

Achtung giftig!

Gefährliche Pflanzen
für Kinder.

Verlockende Früchte und kleine Samen können für Kinder in Gärten und der freien Natur gefährlich werden. Auf manchem Pflanzen sollte daher in Kindernähe verzichtet werden.


Zu den gefährlichen Pflanzenteilen gehören Früchte und Samen von Seidelbast, Goldregen, Liguster und der Heckenkirsche. Ebenfalls auf der Liste der Giftpflanzen stehen (Wiesen-)Bärenklau, Bilsenkraut, Brechnuss, Eisenhut Engelstrompete und Eibe, Fingerhut, Herbstzeitlose, Stechapfel, Tollkirsche sowie der Wunderbaum (Rizinus).

Ein Poster mit ausgewählten Giftpflanzen gibt es hier zum Download:
www.erste-hilfe-fuer-kinder.de/Giftpflanzenblatt »
.

Glücklicherweise schmecken die meisten giftigen Früchte und Samen nicht gut, sodass Kinder sie schnell ausspucken. Kommt ein Kind mit dem Pflanzensaft von Bärenklau in Berührung, kann es zu Haut- und Augenreizungen sowie Verbrennungen kommen. Hier ist deshalb besondere Vorsicht geboten.

Was in einen kinderfreundlichen Garten passt, erläutern wir Ihnen gerne in Bogie’s Gartencenter.

Bogie GmbH

Düsseldorfer Str. 197 | 40667 Meerbusch
Telefon: 02132/9929-0
Telefax: 02132/9929-39
info@bogies.de

Anfahrt

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:
9-19 Uhr
Samstag:
9-18 Uhr
Sonn- und Feiertag:
10-14 Uhr
mehr Infos